By Dengfeng L., Silong P.

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Dosenstechen ist n¨ amlich die studentische Urform der Stichprobe! Herr Dr. 1988. Die schon etwas ausgeblichene Bierdose der Marke Clausthaler“, mit dem wohl platzierten Loch an der Seite, kann man noch immer ” in der Wohnzimmervitrine hinter Glas bestaunen! 48 4 Es war einmal ein Merkmal Herr Dr. Romberg m¨ ochte hervorheben, dass dieser Witz“ (in seiner humoristi” schen Vollendung) von Herrn Dr. Oestreich erdacht wurde. 1 Stengel-Blatt-Diagramm Wir fangen mit was Einfachem an, das im Zeitalter der Computer leider ein wenig in Vergessenheit geraten ist.

1) Im Fall der Biere ist n = 3, (n − 1) = 2 und (n − 2) = 1 und es ergibt sich 3 · 2 · 1 = 6, stimmt! Anderes Beispiel: Bei einem Kartensatz mit 32 verschiedenen Karten gibt es nach dem Mischen 32 · 31 · 30 · ... · 3 · 2 · 1 = 32! 10 Wenn nun aber nicht alle Elemente unterschiedlich sind, z. B. wenn vier Joker11 unter den Karten sind, ist es hilfreich, zun¨achst die m¨ogliche Zahl der Anordnungen der Elemente zu betrachten und dann zu u ¨berlegen, wie viele dieser Anordnungen nicht unterscheidbar sind.

M. Oestreich, O. ) zum Dosenstechen So, so, unser Merkmal lebt also allein. Was machen wir denn nun mit seinen verschiedenen Merkmalsauspr¨ agungen? Wo fangen wir an? Nehmen wir f¨ ur unser Merkmal (z. B. Nasenform) eine Stichprobe aus einer (großen) Grundgesamtheit, so werden die Merkmalsauspr¨ agungen (hier z. B. 1 Hat man nun allgemein eine solche Stichprobe mit n Elementen (Nasen), so l¨asst sich diese durch die n Stichprobenwerte x1 ,x2 , . . xn beschreiben. Dabei steht n f¨ ur die Anzahl der gesammelten Werte (Nasen) und ist einfach eine nat¨ urliche, ganze Zahl.

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